Die Deutsch-Estnische Gesellschaft e.V. – eine Brücke zum Baltikum

Die Deutsch-Estnische Gesellschaft (DEG) wurde 1992 anlässlich der Europäischen Kulturtage zum Thema „Estland“ in Karlsruhe gegründet. Das Festival wurde als der bislang umfangreichste und bedeutendste Kulturaustausch zwischen beiden Ländern überregional beachtet. Schon dem DEG-Gründungsvorstand gehörten führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur an, darunter der Unternehmer Dr. Friedrich Georg Hoepfner als Vorsitzender, die Rektorin der Karlsruher Musikhochschule, Prof. Fany Solter, der Gitarrist Boris Björn Bagger, der Kulturreferent der Stadt Karlsruhe, Dr. Michael Heck, und der Kulturredakteur Ulrich Hartmann. Später kamen Anne Kippar (Präsidentin bis Dezember 2004), der international renommierte estnische Pianist Prof. Dr. Kalle Randalu und weitere Vorstandsmitglieder aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen hinzu. Inzwischen gehören der DEG rund 100 Mitglieder nicht nur aus Estland und Deutschland, sondern auch aus Ländern wie Brasilien, Griechenland, Finnland, Norwegen, Lettland, Schweden und aus der Schweiz an. Von 2005 - 2011 war Sven Einar Björn Bagger der Vorsitzender der DEG. Die leitenden Aufgaben der DEG übernahm im März 2011 Piret Randalu. Seit Juni 2014 ist Kalle Randalu der Vorsitzende der DEG.